Der Morgen begann früh im Shelter, als der LKW endlich ankam. Auf seiner Ladefläche: 18 Paletten voller dringend benötigter Futterspenden und Material für die bevorstehende Kastrationsaktion.
Das Team, welches am Vortag angereist war, legte gleich richtig los und zeigte dabei viel Einsatz. Alle wussten: diese Lieferung bedeutete Sicherheit – zumindest für die nächsten Wochen.



Die Arbeit war anstrengend und zwischendurch bellten die Hunde aus den Gehegen – neugierig, aufgeregt, fast als wüssten sie, dass all das für sie war.
Im Lagerraum stapelten sich die Säcke. Dosen wurden sortiert, Kartons beschriftet und alles ordentlich verstaut, damit der Überblick behalten werden konnte.
Nach Stunden war es geschafft. Die letzte Palette war leer und zurück blieb ein Team aus erschöpften, aber glücklichen Helfern.

